
Unsere Tour hat uns gezeigt: der ÖBS in Berlin hat sehr viele Gesichter, 7.500 Einzelschicksale sind hier versammelt. Man kann sagen, was sind schon 7.500 ÖBS’ler, wenn noch über 200.000 weitere Berlinerinnen und Berliner langzeiterwerbslos sind. Aber diese 7.500 individuellen Geschichten rechtfertigen schon für sich jede Anstrengung, diesen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen und zu erhalten. Eine Stadtgesellschaft, die den sozialen Zusammenhalt all ihrer Mitglieder zum Ziel hat, die...mehr

Nein – der ÖBS ist gut angelegtes Geld für Berlin ... Über 7.500 Berlinerinnen und Berliner arbeiten mittlerweile im Öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS). Die allermeisten von ihnen waren zuvor langzeitarbeitslos und bezogen Hartz IV. Jetzt haben sie wieder eine reguläre Arbeitsstelle, von der sie leben können. Menschen in gesellschaftliche sinnvolle Beschäftigung zu bringen mehr
Die Einführung der so genannten Hartz-Gesetze hat das Armutsrisiko vieler Langzeiterwerbsloser und ihrer Familien vergrößert. Die Überwindung dieser Gesetze, und hier besonders des Hartz-IV-Gesetzes, gehört deshalb zu den vordringlichen Aufgaben der LINKEN. Das wirft die Frage auf, welche Alternativen es zu den Hartz-Gesetzen gibt.mehr

Mit dem ÖBS Kultur reagiert der rot-rote Berliner Senat auf die erschreckend hohe Anzahl arbeitsloser, qualifizierter Kulturarbeiter/innen in der Stadt, auf die rapide Sparpolitik in den Bezirkshaushalten und auf die in den letzten Jahren erfolgte dramatische Abwertung öffentlich geförderter Beschäftigung. Die Kulturmetropole Berlin war zu keinem Zeitpunkt ohne Kultur- als Arbeitsförderung denkbar.mehr