
Menschen, die in öffentlich geförderten Maßnahmen beschäftigt sind, sollen laut Arbeitssenatorin Kolat einen geringeren Stundenlohn erhalten als den im Koalitionsvertrag vereinbarten Mindestlohn. Das weitet den Niedriglohnsektor aus und wertet die Arbeit der Beschäftigten ab.mehr

Das Frauenzentrum Paula Panke fordert die Fortführung des ÖBS und Maßnahmen des Berliner Senats gegen die Kahlschlagpolitik der Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitikmehr
Die SPD gründet ihre Koalition mit der CDU auf dem Rücken von Erwerbslosen. Mit der angekündigten Abwicklung des Öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS) führt sie nicht nur ihre Reden über Arbeit zu Mindestlohnbedingungen ad absurdum. Sie gefährdet damit auch etliche soziale und Kulturprojekte in der Stadt. mehr

Mit dem ÖBS zu neuen Ufern „Jahrelang wollte niemand meine Fähigkeiten nutzen. Jetzt ist mein Wissen gefragt“, freut sich Johann C. Nach sehr langer Arbeitslosigkeit hat er für ein Stadtteilprojekt die Öffentlichkeitsarbeit aufgebaut. Die ist seitdem professioneller, mehr Leute kommen, das Klima im Kiez wird besser. Johann C. ist im ÖBS beschäftigt – dem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor, den es so nur in Berlin gibt. Dort erhalten ehemals Langzeitarbeitslose in sozialen Projekten,...mehr

Ehemals Langzeitarbeitslose mit Migrationshintergrund als Kiez- oder Eltern-Lotsinnen und Lotsen? Das gibt es in Berlin im ÖBS. Integrations- und Arbeitssenatorin Carola Bluhm hat sich zwei einschlägige Projekte angesehen.mehr

Zur Ankündigung von Renate Künast, nach einem grünen Wahlsieg den öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS) beenden zu wollen, erklärt der Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE. Berlin, Harald Wolf: Jetzt ist es heraus: Im Falle eines Wahlsiegs der GRÜNEN wird der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor (ÖBS) nicht ausgebaut, sondern beendet. Sollte dies wahr werden, würden tausende von Menschen, die auf absehbare Zeit keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben, der...mehr

Die wissenschaftliche Untersuchung des Berliner ÖBS auf der Basis der bestehenden Beschäftigungsverhältnisse im Jahr 2009 hat ergeben, dass er den dort arbeitenden ehemaligen Langzeitarbeitslosen tatsächlich neue Perspektiven für ihr berufliches Leben eröffnet. Die meisten Beschäftigten geben an, mit Spaß an der Sache zu sein, sich wieder gebraucht zu fühlen und den Eindruck zu haben, sinnvolles zu tun, was gesellschaftlich notwendig ist. Die Evaluation zeigt auch einige Schwachstellen...mehr
Die gute Nachricht lautet: Der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor (ÖBS) bleibt bestehen. Nach langen Verhandlungen haben wir uns mit der SPD geeinigt: mindestens 5.000 Stellen wird es auch 2012 und 2013 geben. Dadurch bekommen Langzeitarbeitslose die Chance auf eine dreijährige existenzsichernde und vor allem sinnvolle Beschäftigung. Das ist ein großer Erfolg für alle, die sich in den vergangenen Wochen beharrlich dafür eingesetzt haben. Und das waren neben der LINKEN vor...mehr
Die LINKE hat in Berlin etwas Einzigartiges geschaffen: Arbeitsplätze für Langzeitarbeitlose in einem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS). Bis zu 8.600 Frauen und Männer haben zwischenzeitlich zu einem Lohn von mindestens 1.300 Euro brutto monatlich in gemeinnützigen Projekten gearbeitet. Ob als Stadtteilmütter, Integrationslotsen, Gemeindedolmetscher oder Mobilitätshilfen, in kleinen Off-Theatern oder Nachbarschaftszentren – überall in der Stadt sind die ÖBS-Beschäftigten...mehr
Wir haben in Berlin den Öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS) aufgebaut, um Langzeitarbeitslosen neue Perspektiven zu eröffnen und um damit für den sozialen Zusammenhalt notwendige Arbeit zu organisieren. Damit haben wir Arbeit, die den Berlinerinnen und Berlinern nützt, statt Arbeitslosigkeit finanziert.Zur Finanzierung nutzt das Land verschiedene arbeitsmarktpolitische Instrumente des Bundes als Grundlage und stockt diese mit Geldern aus dem Landeshaushalt auf. Wir haben dafür...mehr